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Suchbegriff: Internationale Beziehungen

Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird voraussichtlich eine der erfolgreichsten Ausgaben werden, da US-Präsident Donald Trump seine Teilnahme bestätigt hat und eine Rede zum Thema „Zusammenarbeit in einer umkämpften Welt” halten wird. An der Veranstaltung nehmen trotz der jüngsten Führungswechsel, darunter der Rücktritt des Gründers Klaus Schwab, prominente Weltpolitiker wie der ukrainische Präsident Selenskyj und EU-Vertreter teil. Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 1000 zusätzlichen Flügen, und die US-Delegation wird eine englische Kirche als Hauptquartier nutzen, das von Microsoft und McKinsey gesponsert wird.
Zentralbanker aus aller Welt zeigen sich einig in ihrer Unterstützung für den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, und demonstrieren damit internationale Solidarität und Vertrauen in seine Führung der US-Geldpolitik.
Internationale Zentralbanker aus den wichtigsten Volkswirtschaften weltweit haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, zum Ausdruck bringen und die entscheidende Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die wirtschaftliche Stabilität betonen. In der Erklärung werden Powells Integrität und sein Engagement für den öffentlichen Dienst gelobt. Zu den Unterzeichnern gehören Führungskräfte der EZB, der Bank of England und zahlreicher anderer Zentralbanken weltweit.
US-Präsident Donald Trump droht mit der Verhängung von Strafzöllen in Höhe von 25 % für alle Länder, die Handel mit dem Iran betreiben, und begründet dies mit den anhaltenden Protesten und Menschenrechtsbedenken. Die Ankündigung richtet sich gegen die 147 Handelspartner des Iran, darunter China, Deutschland, Indien und andere Nationen, wobei Öl das wichtigste Exportgut des Iran ist. Dieser Schritt stellt eine erhebliche wirtschaftliche Druckmaßnahme als Reaktion auf die innenpolitische Lage im Iran dar.
China verurteilt die Drohung von US-Präsident Trump, Ländern, die mit dem Iran Handel treiben, Zölle in Höhe von 25 % aufzuerlegen, und lehnt die von Washington ausgeübte „Long-Arm-Jurisdiktion” ab. Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran, wobei China sich gegen die wirtschaftlichen Druckmittel der USA positioniert und gleichzeitig seine Handelsbeziehungen mit dem Iran trotz der Proteste und wirtschaftlichen Herausforderungen in diesem Land aufrechterhält.
SWR Aktuell berichtet über verschiedene regionale Nachrichten aus Südwestdeutschland, darunter die sich verschärfende Wohnungskrise in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, verschiedene Verkehrsunfälle mit schweren Fahrzeugen und die Vorbereitungen für die Landtagswahlen 2026. Die internationale Berichterstattung umfasst den anhaltenden Streit um Grönland zwischen den USA, Dänemark und Grönland selbst sowie die politischen Spannungen in Venezuela und im Iran. Zu den lokalen Initiativen gehören das Programm „Saubere Stadt“ in Stuttgart und die Bemühungen, Emirates-Flüge anzuziehen, während die Sportnachrichten über die Leistungen der regionalen Fußballmannschaften berichten.
US-Präsident Trump droht Ländern, die mit dem Iran Handel treiben, mit Zöllen in Höhe von 25 %, was bei deutschen Exporteuren Besorgnis auslöst, obwohl der Handel Deutschlands mit dem Iran aufgrund bestehender Sanktionen bereits stark zurückgegangen ist. Die deutschen Exporte in den Iran gingen 2025 um 25 % auf nur noch 871 Millionen Euro zurück, was weniger als 0,1 % der Gesamtexporte entspricht. Deutschland bleibt Irans größter EU-Handelspartner, vor allem bei Chemikalien und Maschinen, sieht sich jedoch Kritik seitens Israels und möglichen neuen US-Handelsbeschränkungen ausgesetzt.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird unter Beteiligung von US-Präsident Donald Trump und einer großen US-Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, stattfinden. Die Veranstaltung erwartet mit 64 Staatschefs eine Rekordbeteiligung und konzentriert sich auf geopolitische Diskussionen vor dem Hintergrund komplexer globaler Spannungen, darunter in der Ukraine, im Iran, im Gazastreifen und in Venezuela. Das Forum legt den Schwerpunkt auf den Dialog und eine neutrale Plattform für die Bewältigung wirtschaftlicher, geopolitischer und technologischer Herausforderungen.
US-Präsident Donald Trump wird mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen. Das WEF erwartet über 3.000 Teilnehmer, darunter 64 Staatschefs und sechs der sieben G7-Staats- und Regierungschefs. Das Forum findet inmitten komplexer geopolitischer Spannungen statt und konzentriert sich auf den Dialog über die Ukraine, den Iran, Gaza und andere globale Themen. An der Veranstaltung nehmen auch zahlreiche europäische Staats- und Regierungschefs sowie Führungskräfte großer Technologieunternehmen teil. Gastgeber dieses hochkarätigen Treffens ist die Schweiz.
US-Präsident Donald Trump wird am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen und am 21. Januar mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, eintreffen. Das WEF erwartet eine Rekordbeteiligung mit 64 Staatschefs und 400 Spitzenpolitikern. Das Forum konzentriert sich auf den Dialog inmitten komplexer geopolitischer Herausforderungen wie Ukraine, Iran, Gaza und Venezuela, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung der US-Politik und der internationalen Zusammenarbeit liegt.

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